Chardonnay Ungerberg

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    22.50 / 0,75 l Fl.

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    • Attribute

      Year:

      2021

      Appellation:

      Burgenland QW

      Variety:

      Chardonnay

      Region:

      Burgenland

      Category:

      Weißwein

      Filling:

      0,75 l Fl.
    • Komplette Beschreibung

      Sensorische Beschreibung:

      Helles Goldorange im Glas. Zarte weiße und gelbe Fruchtnuancen, zarte Würze mit Tabak- und Kräuternoten, mineralischer Touch in der Nase. Schöne Komplexität, angenehm eingewobener Holztouch, cremige Textur, ein Hauch von Blütenhonig im Abgang. Ein ausgewogener Speisenbegleiter.

      Wein:

      Wein Titel:

      Chardonnay Ungerberg

      Herkunftsregion:

      Burgenland

      Gebiet:

      Neusiedlersee

      Kategorie:

      Weißwein

      Weincharakter:

      komplex, stoffig, emotional

      Appellation:

      Burgenland QW

      Glas:

      Burgunder

      Premiumglas:

      Burgunder Grand Cru

      optimale Trinktemperatur (°C), von:

      8

      optimale Trinktemperatur (°C), bis:

      10

      Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) von:

      1

      Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) bis:

      10

      Speiseempfehlung:

      Beef Tatar, Käsesuppe, Risotto mit Steinpilzen, Spargel mit Pilzen, Riesengarnelen gebraten oder gegrillt, Fisch im Ofen gebraten oder geschmort, Fisch üppig und intensiv (Seeteufel, Wels, …), Wildschweinsteak, Schweinebraten in würziger Sauce, Kalbsbraten, Lammkeule geschmort, Rindersteak würzig gegrillt, Rinderschnitzel in milder Sauce, Schweinesteak würzig gegrillt, Kalb geschmort deftig, Kalb mit Pilzsauce, Enten/Gänsebrust würzig zubereitet, Hartkäse würzig, Weichkäse mild

      Jahr:

      2021

      Rebsorte:

      Chardonnay

      Önologe:

      Georg Preisinger

      Weinberg:

      Der Chardonnay wächst am Ungerberg, einer der wärmsten Lagen des Landes.

      Boden:

      Heller, sandiger Lehmboden

      Ernte:

      September, handgelesen in Kleinkisten, Vorselektion im Weingarten, Nachsortierung im Weingut.

      Weinbereitung:

      3 Stunden Kaltmaischestandzeit, gefolgt von einer 3 wöchigen Maischestandzeit. Spontangärung in 500l Fässern, regelmäßig gerührt.

      Ausbau:

      In 500 l Fässer für 30 Monate.

      Abfüllung:

      Unfiltriert, ungeschönt

      Restzucker:

      trocken

      Restzuckerwert (g/l):

      1

      Alkoholgehalt (%vol):

      13.5

      Säurewert (g/l):

      5.3

      Details zur Herkunft:

      Nicht zertifizierte, ökologische Landwirtschaft.

      Bio ohne Zertifizierung:

      Biologisch bewirtschafteter Weinbau ohne Zertifizierung bezieht sich auf Weinbauern, die ökologische Anbaumethoden anwenden, aber aus verschiedenen Gründen keine offizielle Bio-Zertifizierung erhalten. Sie setzen auf natürliche Düngemittel, verzichten auf synthetische Pestizide und Herbizide und nutzen ökologische Schädlingsbekämpfungsmethoden. Obwohl sie keine Zertifizierung haben, können sie dennoch ihre Weinberge nachhaltig bewirtschaften und umweltfreundliche Praktiken anwenden.
      Vegan = hergestellt ohne Produkte tierischen Ursprungs.

      Vegan:

      Die Nachfrage nach veganem Wein wächst und löst bei so manchen Verwunderung aus, was an Wein nicht vegan sein könnte. Die Grundzutat des Weins – Trauben bzw. Traubensaft – ist zweifelsohne pflanzlich, doch im Herstellungsprozess werden meist tierische Stoffe eingesetzt. Als Schönungsmittel werden alle Stoffe bezeichnet, die zur Klärung und Stabilisierung des Weines eingesetzt werden. Diese sind meist tierischen Ursprungs, eine Schönung mit rein pflanzlichen Stoffen ist jedoch genauso gut möglich. Bei Schönungsmitteln handelt es sich um Hilfsstoffe, also Stoffe, die nach deren Funktionserfüllung wieder entfernt werden und so nicht im Endprodukt enthalten sind. Diese tierischen Mittel können Gelatine, Albumin, Hausenblase oder Kasein sein. Die Herstellung von veganem Wein ist nicht aufwendiger, nur die Umstellung und das Testen pflanzlicher Schönungsmittel erfordert etwas Zeit. Die Verwendung von tierischen Mitteln ist kein Qualitätszeichen – ganz im Gegenteil: Immer mehr Top-Winzerinnen und Winzer steigen auf die Verwendung rein pflanzlicher Stoffe um, welche Bentonit, Aktivkohle, Kieselsäure oder Erbsenprotein sein können. Das V-Label ist eine eingetragene, geschützte Marke der European Vegetarian Union zur Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln, an welchem man erkennen kann, dass dieser Wein vegan ist.

      Fructosearmer Wein:

      Dieser Einfachzucker ist auch unter dem Begriff Fruchtzucker bekannt. Fructose wird in den Weintrauben erst nach der Glucose (Traubenzucker) gebildet und dominiert bei überreifen oder edelfaulen Beeren. Sie zählt zu den süßesten natürlich vorkommenden Zuckerarten und süßt bis zu drei Mal so stark wie die Glucose. Zu Anfang der Gärung befindet es sich mit der Glucose im Verhältnis 1:1 im Traubenmost. Bei der Gärung des Traubenmostes wird bevorzugt die Glucose in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt, weshalb die Fructose im Restzucker des Weines dominiert. Ein Wein kann dann als fructosearm bezeichnet werden, wenn weniger als 1 g Fructose pro Liter enthalten ist.
      Wein ohne, oder nur mit minimal zugesetztem Schwefel.

      Schwefelarm:

      Der Hinweis auf Sulfite im Wein ist kein Warnhinweis, sondern durch die EU-Richtlinie zur Lebensmittelkennzeichnung vorgeschrieben, da Schwefel bei einigen wenigen Menschen allergische Reaktionen auslösen kann. Schwefel ist ein Konservierungsmittel und wird für die Verlängerung der Haltbarkeit von Wein, Trockenobst, Nüssen und vielen anderen Lebensmitteln angewendet. Konservierend wirkt dabei das Schwefeldioxid bzw. das in wässriger Lösung gebildete Sulfit. Die Schwefelung ist seit der Antike bekannt. Schwefel wirkt antimikrobiell und antioxidativ. Das Sulfit schützt vor zu schneller Oxidation und bewahrt somit auch den Geschmack des Weines. Ohne Schwefelzusatz käme selbst ein Top-Bordeaux aus dem legendären Jahrgang 1961 wie ein überlagerter Weinessig daher. Grundsätzlich sind in allen Weinen Schwefeldioxid und Sulfite enthalten. Es entsteht auf ganz natürlichem Wege beim Fermentieren des Weins. Es gibt also keinen Wein, der gar keinen Schwefel enthält. Allerdings werden beim biologischen und biodynamischen Anbau die gesetzlichen Grenzwerte meist deutlich unterschritten. Viele Natural-Weine kommen sogar komplett ohne Sulfitbeigabe aus. Trotzdem kann es vorkommen, dass auch diese Weine den untersten Grenzwert überschreiten. Auch sie müssen daher den Zusatz „Enthält Sulfite“ auf dem Etikett führen. Solche Wein, die keinen oder nur minimal zugesetzten Schwefel enthalten, werden bei uns als SCHWEFELARM bezeichnet.
      Chardonnay Ungerberg

      Chardonnay Ungerberg

      22.50 / 0,75 l Fl.

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