Ried Pössnitzberg Chardonnay

  • Falstaff Bewertung: 95
(0)
35.60 / 0,75 l Fl.

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  • Attribute

    Year:

    2019

    Appellation:

    Südsteiermark DAC

    Variety:

    Chardonnay

    Region:

    Steiermark

    Category:

    Weißwein

    Filling:

    0,75 l Fl.
  • Komplette Beschreibung

    Sensorische Beschreibung:

    Mittleres Gelbgrün, Silberreflexe. Etwas nach Karamell und weißer Tropenfrucht, Maracuja, frisches Bukett, mit Kräuternoten unterlegte Orangenzesten. Saftig, komplex, engmaschig, feine Säurestruktur, mineralisch, zart tabakig, Golden-Delicious-Apfel im Abgang, salziger Nachhall, sicheres Potenzial. (Peter Moser - Falstaff, 09.07.2021)

    Wein:

    Details zur Herkunft:

    Große STK Ried - Die höchste Qualitäts-Stufe der "Steirischen Terroir und Klassikweingüter" aus hochwertigsten Trauben von meist steilen Hanglagen mit großartigem Entwicklungspotenzial.

    Große STK Ried:

    Explizit kostbare Weine aus den herausragendsten Rieden der STK-Weingüter. Begünstigt von Mikroklimata und später Ernte. Die Rebstöcke müssen mindestens 15 Jahre alt sein. Der Ertrag ist mit 4500 Litern pro Hektar limitiert. Eine mindestens zehnjährige Präsenz am Markt garantiert die besondere Qualität. Frühestens erhältlich am 1. Mai nach 18 Monaten Reifezeit.
    Ried Pössnitzberg, die südlichste Ried der Steiermark, lässt auf steilen und extrem kalkhaltige Böden nach arbeitsintensiver Handarbeit große, tiefgründige, von Herkunft geprägte Weine entstehen.

    Ried Pössnitzberg:

    Die Ried Pössnitzberg ist die südlichste Ried der Steiermark und hat einen enormen Stellenwert für unser Weingut. Der Name „Pössnitz“ leitet sich vom slawischen „pesek“ ab und heißt übersetzt „Sand“. Die Namensgebung bezieht sich auf die beiden gleichnamigen Bäche, die urkundlich nicht zu trennen sind. Die erste urkundliche Nennung von „Pesnich“ stammt aus dem Jahr 1139. 1436 wird der „Pößnitzberg“ erstmals urkundlich genannt. Damals verpachtete Graf Friedrich von Cilli an Jacob Trapp mehrere Liegenschaften in Leutschach und Arnfels sowie drei Huben „under Smylenwerg (Schmierenberg) gegen dem Pesnitzperg.“ Die Grafen von Cilli waren damals Grundherren am „Pößnitzberg“. Aufzeichnungen von 1904 und 1914 belegen anhand einer alten Weinbaukarte der Steiermark, den Namen „Pössnitzberg“ als Staats–Musterrebenanlagen. Steilheit und extrem kalkhaltige Böden lassen nach mühsamer und arbeitsintensiver Handarbeit große, tiefgründige, von Herkunft geprägte Weine entstehen. In den 50er-Jahren erkannte Großvater Johann Sabathi bereits das Potential des Pössnitzbergs und kaufte das erste Kernstück dieser Riede. Schon damals vermehrte er die besten seiner 50-jährigen Sauvignon-Blanc Rebstöcke. Diese extrem steile und felsige Riede mit teilweise sehr altem Rebbestand und tiefer Verwurzelung, kann aufgrund einer Hangneigung von bis zu 75%, nahezu nur händisch bewirtschaftet werden.

    Wein Titel:

    Ried Pössnitzberg Chardonnay

    Wissenswert:

    Die hochwertigsten Chardonnay Trauben der steilen Hanglage Pössnitzberg – die Bewirtschaftung ist zum Teil nur händisch möglich – sind das Fundament für dieses Gewächs mit großartigem Entwicklungspotenzial. Ein authentischer Chardonnay, der einen starken, natürlichen Ausdruck seiner Herkunft zeigt, die enorm salzige, straffe Struktur am Gaumen erinnert jedoch stark an die großen Chardonnays der Burgund. Die Ried Pössnitzberg ist die südlichste Ried der Steiermark und hat einen enormen Stellenwert für das Weingut. In den 50er Jahren erkannte Großvater Johann Sabathi bereits das Potential dieser Riede und kaufte das erste Kernstück. Seitdem wird die wertvolle DNA dieser Rebstöcke vermehrt.

    Herkunftsregion:

    Steiermark

    Gebiet:

    Südsteiermark

    Kategorie:

    Weißwein

    Weincharakter:

    charaktervoll, tiefgründig, opulent

    Appellation:

    Südsteiermark DAC

    Glas:

    Burgunder

    Premiumglas:

    Montrachet

    optimale Trinktemperatur (°C), von:

    11

    optimale Trinktemperatur (°C), bis:

    13

    Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) von:

    3

    Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) bis:

    15

    Speiseempfehlung:

    Riesengarnelen gebraten oder gegrillt, Fisch im Ofen gebraten oder geschmort, Rinderschnitzel in milder Sauce, Schweinesteak würzig gegrillt, Kalb geschmort deftig, Kalb mit Pilzsauce, Enten/Gänsebrust würzig zubereitet, Schweinebraten in würziger Sauce, Lammkeule geschmort, Hartkäse würzig

    Jahr:

    2019

    Rebsorte:

    Chardonnay

    Önologe:

    Erwin Sabathi

    Weinberg:

    Pössnitzberg - vorwiegend südausgerichtete Kessellage, Hangneigung bis 75% (großteils 50%), Seehöhe: 400 – 540 m. Warme Aufwinde aus den slowenischen Tälern treffen auf kühle Luftströme der westlich gelegenen Koralpe. Die großen Temperaturunterschiede bewirken eine würzige und vielfältige Aromenausbildung.

    Boden:

    Steirischer Schlier: tonig-feinsandige, meist graugrün gefärbte, kalkhaltige Tonmergel bis Tonschiefer mit Sandeinlagen, Blattfossilien und Glanzkohleresten

    Ertrag:

    Max. 35 hl/ha

    Ernte:

    Selektive Lese von Hand, sorgfältige Nachselektion.

    Weinbereitung:

    Mit Naturhefe spontan vergoren.

    Ausbau:

    24 Monate in kleinen Eichenholzfässern.

    Abfüllung:

    Im April des zweiten auf die Ernte folgenden Jahres.

    Restzucker:

    trocken

    Restzuckerwert (g/l):

    1

    Alkoholgehalt (%vol):

    13

    Säurewert (g/l):

    6.1

    Falstaff Bewertung:

    95
    Ried Pössnitzberg Chardonnay

    Ried Pössnitzberg Chardonnay

    35.60 / 0,75 l Fl.

    inkl. USt.  exkl. Lieferung inklusive Umsatzsteuer
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